Raw Vegan Strawberry Basil Shortcakes
Raw Vegan Strawberry Basil Shortcakes
Recipe
Shortcakes:
– 1 cup raw almonds
– 1 cup Medjool dates, pitted
– 1 tsp vanilla extract
– 1 pinch sea salt
– 1 tbsp coconut flour (for binding)
Cashew Cream:
– 2 cups raw cashews, soaked for 4 hours or overnight
– 1/2 cup coconut yogurt
– 4 tbsp maple syrup or agave nectar
– 2 tsp lemon juice
– 2 tsp vanilla extract
Strawberry Topping:
– 2 cups fresh strawberries, sliced
– 2 tbsp fresh basil, thinly sliced
– 1 tbsp maple syrup or agave nectar
– 1 tsp lemon zest
Garnish:
– Fresh strawberry blossoms (edible)
– Fresh daisies (edible)
– Fresh basil leaves
Instructions:
Prepare the Shortcakes:
In a food processor, blend the almonds until finely ground.
Add the Medjool dates, vanilla extract, and sea salt to the almonds and process until the mixture is sticky and holds together.
Add coconut flour to bind the mixture.
Press the mixture into small, round molds or shape into small shortcakes with your hands. Refrigerate to set.
Make the Cashew Cream:
Drain and rinse the soaked cashews.
In a high-speed blender, blend the cashews, coconut yoghurt, maple syrup, lemon juice, and vanilla extract until smooth and creamy.
Chill in the refrigerator until ready to use.
Prepare the Strawberry Topping:
In a bowl, combine the sliced strawberries, fresh basil, maple syrup, and lemon zest. Mix gently to combine.
Assemble the Shortcakes:
Place a shortcake on a serving plate.
Spoon a generous dollop of cashew cream on top of each shortcake.
Top with the strawberry basil mixture.
Garnish and Style:
Decorate each shortcake with fresh strawberry blossoms, daisies, and basil leaves.
For added aesthetic, place some whole strawberries and a few more basil leaves around the plate.
Optionally, dust with a light sprinkle of coconut flour for a refined look.
🇩🇪
Raw Vegan Erdbeer-Basilikum Shortcakes
Zutaten:
Böden:
– 1 Tasse rohe Mandeln
– 1 Tasse Medjool-Datteln, entkernt
– 1 TL Vanilleextrakt
– 1 Prise Meersalz
– 1 EL Kokosmehl (zum Binden)
Cashew-Creme:
– 2 Tassen rohe Cashewnüsse, mind. 4 Stunden oder über Nacht eingeweicht
– 1/2 Tasse Kokosjoghurt
– 4 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
– 2 TL Zitronensaft
– 2 TL Vanilleextrakt
Erdbeer-Basilikum-Topping:
– 2 Tassen frische Erdbeeren, in Scheiben geschnitten
– 2 EL frisches Basilikum, dünn geschnitten
– 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
– 1 TL Zitronenschale
Garnierung:
– Frische Erdbeerblüten (essbar)
– Frische Gänseblümchen (essbar)
– Frische Basilikumblätter
Zubereitung
Böden vorbereiten:
In einem Mixer die Mandeln fein mahlen.
Die Medjool-Datteln, Vanilleextrakt und Meersalz zu den Mandeln geben und mixen, bis die Mischung klebrig ist und zusammenhält.
Kokosmehl hinzufügen, um die Mischung zu binden.
Die Mischung in kleine, runde Formen drücken oder mit den Händen kleine Küchlein formen. Im Kühlschrank fest werden lassen.
Cashew-Creme zubereiten:
Die eingeweichten Cashewnüsse abtropfen lassen und abspülen.
In einem Hochleistungsmixer die Cashewnüsse, Kokosjoghurt, Ahornsirup, Zitronensaft und Vanilleextrakt glatt und cremig mixen.
Im Kühlschrank kalt stellen, bis sie gebraucht wird.
Erdbeer-Basilikum-Topping vorbereiten:
In einer Schüssel die geschnittenen Erdbeeren, frisches Basilikum, Ahornsirup und Zitronenschale vorsichtig vermischen.
Shortcakes zusammenstellen:
Ein Böden auf einen Servierteller legen.
Einen großzügigen Klecks Cashew-Creme auf jeden Boden geben.
Mit der Erdbeer-Basilikum-Mischung toppen.
Garnieren und Stylen:
Jeden Shortcake mit frischen Erdbeerblüten, Gänseblümchen und Basilikumblättern dekorieren.
Für die Optik einige ganze Erdbeeren und ein paar Basilikumblätter um den Teller herum platzieren.
Optional: Mit einer leichten Prise Kokosmehl bestäuben, um einen raffinierten Look zu erzielen.
Roh-vegane Weihnachts-Ausstecher
... good food
Roh-vegane Weihnachts-Ausstecher
Roh, vegan und einfach zuzubereiten. Die sternförmigen Ausstecher werden ohne Ofen zubereitet und sind im Vergleich zu den meisten Weihnachtsplätzchen richtig gesund. Alle Nährstoffe bleiben erhalten, und ohne Weissmehl sind sie zudem glutenfrei.
Kokosblütenzucker verleiht den veganen Bites eine karamellige Note.
Zutaten
Utensilien:
Leistungsstarker Mixer, Keks-Ausstecher, 2 Bögen Backpapier, Nudelholz
Ergibt je nach Größe der Ausstecher 12 bis 15 Sterne
– 25 g Haferflocken
– 25 g Leinsamenmehl
– 50 g Mandeln, gemahlen
– 30 g Cranberries, soft/getrocknet
– 25 g Datteln, soft/getrocknet
– Abrieb 1/2 Orange
– 2 EL Cranberry- oder Orangensaft
– 2 EL Kokosblütenzucker
– 1 EL Kokosfett
– 1 EL Kakaopulver
Optional: vegane weisse Schokolade oder vegane Kuvertüre zum dekorieren
Zubereitung
- In einem Mixer zuerst die Haferflocken grob mahlen. Datteln und Cranberries grob schneiden. Kokosfett schmelzen, Zucker unter das Kokosfett rühren.
- Alle Zutaten im Mixer zu einer klebrigen Masse verarbeiten.
- Die Masse zu einer Kugel formen. Zwischen zwei Bögen Backpapier mit einem Nudelholz ausrollen. Dabei nicht zu dünn ausrollen – ca. 5 mm bis 7 mm.
Damit das Backpapier dabei nicht wegrutscht klemme ich es an einem Ende mit dem Oberkörper fest. - Die Sterne ausstechen, auf einem Tablett oder Teller verteilen und mind. 1 Stunden im Gefrierfach setzen lassen.Die Sterne können problemlos ein paar Tage im Gefrierfach gelagert werden.Optional: mit weißer Kuvertüre dekorieren
Matcha Raw Cake
... good food
Matcha Raw Cake
Zutaten
Utensilien:
– 2 kleine Dessert-Ringe (Durchmessser von ca. 8 cm)
– Leistungsstarker Mixer mit kleinem Behälter
Die Cashews müssen zuvor 6 Stunden (oder über Nacht) in Wasser eingeweicht werden: dazu die Cashews in eine Schüssel füllen, mit Wasser bedecken und in den Kühlschrank stellen.
Ich habe daraus 2 kleine Cakes gemacht:
Boden:
– 50 g Nüsse nach Wahl (gemahlen)
– 30 g getrocknete Soft-Datteln
– 5 g Kakaobutter
– 30 g Haferflocken
Matcha-Creme
– 100 g Cashews (eingeweicht)
– 50 ml Orangensaft
– Abrieb 1/2 Zitrone
– 1 EL frischer Zitronensaft
– 1 EL bis 1,5 EL Agavendicksaft (nach Geschmack)
– 1 El Kokosfett
– 1,5 TL Matcha Pulver
Schokocreme als Topping:
– 50 g Cashews (eingeweicht)
– 1,5 EL Kakao
– 2 EL Hafermilch (oder andere pflanzliche Milch)
– 1 TL Orangensaft
– etwas Abrieb einer Orange
– 1/2 El Agavendicksaft
– 6 g Kakaobutter
Zubereitung
- Für den Boden: die Kakaobutter vorsichtig im Wasserbad schmelzen, die Datteln in grobe Stücke schneiden. In einem Mixer zuerst die Nüsse fein mahlen. Dann die Haferflocken dazugeben und grob mahlen. Nun die restlichen Zutaten für den Boden dazugeben und alles zu einer klebrigen Masse verblenden.
- Für die Matcha Creme: die Creme kann entweder mit einem Pürierstab in einem hohen Gefäß oder mit der Küchenmaschine zubereitet werden. Dafür zuerst die in Wasser eingeweichten Cashews absieben, abspülen und gut abtropfen. Die Cashews zusammen mit allen Zutaten – bis auf das Matchapulver – zu einer weichen Creme verarbeiten. Nun das Matchapulver mit der Creme verblenden. Die Böden aus dem Gefrierfach nehmen und die Matchacreme darauf verteilen. Die Cakes für 1,5 bis 2 Stunden in den Gefrierschrank stellen, damit sie sich festigen können.
- Für das Schokoladentopping: die Creme kann entweder mit einem Pürierstab in einem hohen Gefäß oder mit der Küchenmaschine zubereitet werden. Dafür zuerst die in Wasser eingeweichten Cashews absieben, abspülen und gut abtropfen. Die Cashews zusammen mit allen Zutaten – bis auf den Kakao – zu einer weichen Creme verarbeiten. Nun das Kakaopulver mit der Creme verblenden. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und ca. 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen, damit sie sich festigen kann. Die veganen Cheesecakes können nun mit der Schokocreme dekoriert werden.Die Cakes sind 5 Tage im Tiefkühlfach haltbar. Vor dem Servieren rechtzeitig auftauen.
No-Bake Avocado-Schokoladen-Kuchen
... good food
No-Bake Avocado-Schokoladen-Kuchen
Dieser raw vegan no-bake Avocado-Schokoladen Kuchen ist mit seinem hohen Gehalt an Nährstoffen eine besonders gesunde Alternative zu üblichen Süßspeisen.
Amaranth, Walnüsse, getrocknete Aprikosen, Avocados und Bananen liefern jede Menge Eisen, Kalzium, Magnesium, Kalium, B6 sowie Ballaststoffe und gesunde Fette.
Weil dieser roh vegane Kuchen nicht gebacken wird, bleiben zudem alle Nährstoffe erhalten.
Für eine nussfreie Version einfach die Nüsse durch Kürbiskerne ersetzten. Das schmeckt genauso gut.
Zutaten
Der Teig ist für einen Kuchen mit einer Fläche von ca. 20 x 20 cm.
Bei einer größeren Form kann einfach die entsprechende Fläche mit Frischhaltefolie ausgelegt werden, und der Kuchenboden beim Andrücken in die Form mit der Folie von der freien Fläche abgetrennt werden…der Kuchen wird nicht zerfließen.
Da der Kuchen sehr kompakt und somit der ergiebig ist, genügt die Fläche für ca. 9 kleine Stück.
Benötigt wird:
– Frischhaltefolie zum Auslegen der Form
– Pürierstab oder Küchenmaschine
Für den Boden:
– 100 g Walnüsse, gehackt (alternativ bei Nussallergie Kürbiskerne, gehackt)
– 50 g gepufftes Amaranth
– 6 bis 8 getrocknete Aprikosen (je nach Größe)
– 2 EL Kakao
– 15 g Kakaobutter
– 2 EL Agavendicksaft
– 1 Prise Salz
– optional: als Dekoration ein paar Walnusskerne
Für die Schichten:
– 3 reife Bananen
– 3 reife Avocados
– 15 Kakaobutter
– 1 EL Agavendicksaft
– 1/2 TL Johannisbrotkernmehl
– 1 EL Kakao
– optional etwas Matchapulver
Zubereitung
Boden:
1. Kakaobutter in derMikrowelle oder im Wasserbad schmelzen.
2. Aprikosen klein schneiden. Alle Zutaten in einer Küchenmaschine pürieren, bis alle Zutaten gut zu einer homogenen Masse verteilt sind.
3. Eine kleine Rechteckige Form mit Folie auslegen. Masse etwa 5 mm dick darauf verteilen und gut andrücken. Form kühl stellen.
Grüne Schicht:
2 Bananen, 2 Avocados, 1 EL Agavendicksaft, geschmolzene Kakaobutter (Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen) und 1/2 TL Johannisbrotkernmel mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine cremig mixen. Optional 1 TL Matchapulver hinzufügen, für ein schöneres Grün.
Die Masse auf dem Boden verteilen. Den Kuchen etwa 30 min im Tiefkühfach kalt stellen.
Schokoschicht:
1 Banane, 1 Avocado, 1 EL Kakaopulver cremig mixen, und die Schokomasse vorsichtig auf der grünen Schicht verteilen.
Der Kuchen sollte nochmals 2 Stunden im Tiefkühlfach oder vier Stunden im Kühlschrank ruhen.
Danach kann er im Kühlschrank (etwa 3 Tage haltbar) oder im Tiefkühlfach (etwa 5 Tage haltbar) aufbewahrt werden. Vor dem Servieren rechtzeitig auftauen.




