Radieschensuppe
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Radieschensuppe
Zutaten für 2 Portionen:
– 250 g Radieschen
– 2 Schalotten
– 200 ml Wasser
– 200 ml Sojamilch
– 2 EL Zitronensaft
– Salz, Pfeffer
– etwas Öl
Topping (optional): Einige grüne Blätter von den Radieschen, 2 EL Olivenöl und 1 EL Zitronensaft.
Etwas Kresse als Deko
Zubereitung:
Sojamilch mit Zitronensaft mischen und zur Seite stellen, damit die Sojamilch zu Buttermilch gerinnen kann.
Radieschen waschen, schneiden. Schalotten schneiden, in Öl dünsten. Radieschen dazugeben, mit Wasser auffüllen und 5 Minuten lang köcheln.
Nun die „Buttermilch“ dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Als Topping: ein paar der grünen Blätter mit Öl fein pürieren. Über der Suppe verteilen. Mit etwas Kresse garnieren.



Karotten-Mini-Gugelhupf / Rüblikuchen
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Karotten-Mini-Gugelhupf / Rüblikuchen
Zutaten für 6 Stück
– 300 g Weizenmehl
– 2 TL Backpulver
– 300 g Karotten (fein geraspelt)
– 200 g Zucker
– 100 g Apfelmus
– 75 g Walnüsse (gemahlen. Alternativ Kürbiskerne gemahlen)
– 200 g pflanzliche Margarine (flüssig – im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen) oder 200 ml Sonnenblumenöl
Optional für den Zuckerguss: 100 g Puderzucker + 1 bis 2 Spritzer Zitronensaft
Zubereitung Karottenkuchen:
Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Mehl mit Backpulver in einer großen Schüssel mischen. Zucker mit flüssiger Margarine verrühren, dann zur Mehlmischung geben und mit einem Löffel verrühren. Karotten und Nüsse unterheben.
Die Backform fetten und mit etwas Mehl bestäuben. Überschüssiges Mehl abklopfen. Den Teig einfüllen. 35 Minuten backen.
Man sollte eine Stäbchenprobe machen und die Erfahrungen mit dem eigenen Backofen berücksichtigen.
Nach dem Backen die Mini Kuchen in der Form abkühlen lassen und dann herausnehmen.
Für den Zuckerguss: Puderzucker mit Zitronensaft verrühren: nur so wenig Zitronensaft verwenden, dass eine sehr dickflüssige Masse entsteht. Guß über den Kuchen verteilen.

Süße Osterhasen Hefe-Brötchen
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Süße Osterhasen Hefe-Brötchen
Zutaten für ca. 3 Backbleche:
– 250ml lauwarme Milch (Hafer, Soja- oder Reismilch, ungesüßt)
– 20 g frische Hefe
– 500 g Mehl (Weizenmehl 1050)
– 75 g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 75 g weiche Butter (zimmerwarm)
– 1 Prise salz
– etwas flüssige Butter oder Öl zum bepinseln
Ofen auf 175 ° C (Ober- Unterhitze) vorheizen. Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Alle Zutaten in einer Schüssel gut mischen. 5 min. lang zu einem Teig verkneten. Die Schüssel mit dem Teig mit einem Tuch abdecken und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Aus dem Teig 15 bis 20 Häschen formen:
Für die Häschen: Von dem Teig je eine Kugel abnehmen und mit den Händen zu einer fingerdicken, ca. 25 cm langen Rolle formen. Die Rolle wie unten abgebildet zu einer Häschen-Form legen. Mit etwas Öl oder Fett mit einem Pinsel an der Oberseite bestreichen.
Für das Schwänzchen: Hagelzucker in eine flache Schale geben. Von dem Teig eine Kugel nehmen und mit den Händen rund formen. Das Schwänzchen auf einer Seite mit Öl bepinseln und das Schwänzchen in die Schale mit dem Zucker drücken. Schwänzchen an der vorgesehene Stelle auf dem Hasen leicht andrücken.
Häschen auf einem Backblech mit genügend Abstand zueinander platzieren. Ca. 30 min. backen.

Cashew Granola
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Cashew Granola selbstgemacht
Zutaten:
– 1/2 Tasse Cashewnüsse
– 1/2 Tasse Kürbiskerne
– 1 Tasse Haferflocken (weiche Haferflocken verwenden)
– 1 Prise Salz
– 3 EL Sonnenblumenöl
– 3 EL Agavensirup
Ofen auf 155 ° C vorheizen. Alle Zutaten in einer Schüssel gut mischen. Die Masse auf einem Backblech verteilen und 25-30 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit das Backblech einmal drehen. Falls das Granola zu dunkel wird, die Temperatur senken.
Das Blech aus dem Ofen nehmen. Wenn das Granola vollständig abgekühlt ist, kann es in einem Glas aufbewahrt werden.


Spinat Crêpes
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Spinat-Crêpes mit Kokos-Mango Füllung
Zutaten für 4 Crêpes:
– 1 Tasse Mehl
– 1 Tasse pflanzliche Milch
– 1 Handvoll Babyspinat
Füllung:
– 1 Mango (oder 1 Tasse TK Mango)
– 1 Dose Kokosmilch (am Vortag kühl stellen, damit sie fest wird!), vollfett
– 2 Bananen (in Scheiben geschnitten)
Für die Crêpes: Milch, Spinat und Mehl kurz in den Mixer geben. Das Mehl als letztes, da es sonst Klumpen geben kann. Mixen bis eine homogene Masse entsteht.
Pfanne mit etwas Öl vorheizen. Jeden Crêpe 1 min. von jeder Seite braten.
Für die Füllung: Mango scheiden und pürieren (tiefgekühlte Mango in einem Kochtopf unter geringer Hitze vorsichtig auftauen, dann pürieren). Die Kokosmilch mit dem Handrührgerät aufschlagen. Jeden Crêpe mit Kokoscreme, Mangosauce und Bananenscheiben füllen.

Veganes Rührei ohne Soja
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Veganes Rührei ohne Soja
Veganes Rührei ohne Soja? Jawohl das gibt es, und es wird nur eine Zutat benötigt: Kichererbsenmehl. Das sojafreie vegane Rührei ist vor allem für die Menschen geeignet, die allergisch auf Sojaprodukte reagieren und somit kein Tofu essen dürfen.
Hier habe ich das Rührei in Toastbrotscheiben eingewickelt und nochmal angebraten. Leichter geht es, das Brot einfach damit zu belegen. Schmeckt natürlich auch ohne Brot!
Zutaten für 2:
Für das Rührei:
– 100 g Kichererbsenmehl
– 300 ml Wasser
– 1 Teelöffel Salz
– 1 TL Kurkuma (optional, um die gelbe Farbe hervorzuheben)
Dazu passt:
– 1 Zwiebel (gehackt)
– einige Pilze (gehackt)
– 1 roter Paprika
– Petersilie, Salz und Pfeffer
-
Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Salz und Kurkuma zufügen. Flamme auf Null stellen und Kichererbsenmehl unter ständigem Rühren einsieben. 3 Minuten rühren.
-
Die Mischung in eine Auflaufform geben. Wenn es abgekühlt ist, in den Kühlschrank. Nach 3 Stunden – oder über Nacht – ist der Kichererbsen-Tofu (genannt KOFU) bereit fürs Rührei.
-
Zwiebeln, Pilze und Paprika in einer Pfanne mit Öl anbraten. Kofu hinzufügen und mit dem Pfannenschaber in kleine Stücke hacken und mit anbraten. Salz, Pfeffer und gehackte Petersilie zufügen.

Kressesuppe
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Kressesuppe
Heute wird es frühlingshaft, gesund und regional … nämlich mit Kresse von der eigenen Fensterbank.
Kresse ist extrem anspruchslos, benötigt noch nicht einmal Erde. Wie man Kresse selbst anbaut erfährt du hier.
Genauso einfach gelingt dieses vegane Kressesüppchen und versetzt uns in Frühlingsstimmung. Die Kresse fügen wir erst zum Schluß hinzu, damit alle Nährstoffe enthalten werden.
Für 2 Portionen:
– 1 Kästchen Kresse (ca. 30 g)
– 1 kleine Zwiebel
– 1 Kartoffel
– 350 ml Brühe
– 1 EL Zitronensaft
– 1 EL vegane Butter oder Öl
– 30 ml vegane Sahne, Creme Fraiche, oder Joghurt
– Salz, Pfeffer
- Zwiebel fein hacken. In Fett dünsten.
- Kartoffel in kleine Würfel schneiden. Zur Zwiebel geben und kurz mit dünsten. Mit Brühe ablöschen, solange köcheln, bis die Kartoffelwürfel gar sind.
- Kresse waschen. Topf vom Herd nehmen, Kresse dazugeben und alles mit dem Stabmixer pürieren. Evtl. noch etwas Wasser zufügen.
- Mit Salz, Pfeffer (vorsichtig) und Zitronensaft abschmecken. Mit der Sahne toppen.

French Pizza mit Frühlingzwiebeln und Äpfeln
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French Pizza mit Frühlingzwiebeln und Äpfeln
Zutaten für ein Backblech
Teig:
– 20 g frische Hefe
– 200 ml warmes Wasser
– 400 g Mehl
– 1 TL Salz
– 1 Prise Zucker
– 4 EL Olivenöl
Crème Fraîche:
– 150 g Cashews (ungesalzen)
– 1 Spritzer Zitronensaft
– 1 TL Salz
– 1 Prise Zucker
– 2 EL Hefeflocken
– ca. 5 EL Wasser
Belag:
– 3 Äpfel
– Saft aus 1/2 Zitrone
– 1 Bund Frühlingszwiebeln
– Kräuter (z.B. Kräuter der Provence)
– Pfeffer
- Boden: Hefe im warmen Wasser auflösen. Mehl, Salz und Zucker mischen und mit dem Olivenöl dazugeben. Die Masse zu einem Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
- In der Zwischenzeit den Frischkäse vorbereiten: die eingeweichten Cashews abspülen und abtropfen. Mit 5 EL Wasser in einem Mixer oder einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse pürieren. Zitronensaft, Salz, Zucker und die Hefeflocken dazugeben. Evtl. weitere 1 bis 2 EL Wasser zufügen, so dass eine streichbare Masse entsteht. Den Frischkäse nach eurem Geschmack mit den Gewürzen nochmals abschmecken.
- Belag: die Äpfel vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden.
- Den Boden ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Frischkäse auf dem Teig verstreichen. Mit den Apfelscheiben, Frühlingszwiebeln, Kräutern und etwas Pfeffer belegen.


Frühlingszwiebelsuppe
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Suppe mit Frühlingszwiebeln
Erste Sonnenstrahlen machen Lust auf leichtere Gerichte. Frühlingszwiebeln haben bei uns zwar erst im April Saison, sie sind aber das ganze Jahr über erhältlich, und geben uns mit dieser Suppe ein bisschen das Gefühl, dass der Frühling immer näher rückt.
4 Portionen:
– 2 Bund Frühlingszwiebeln, ca. 10 Frühlingszwiebeln
– 450 g Kartoffeln
– 1/2 Bund Schnittlauch
– 800 ml Gemüsebrühe
– 50 ml Sahne + 4 TL für die Dekoration (Soja, Hafer; alternativ Kokosjoghurt)
– Salz & Pfeffer
– 1 EL Öl
- Kartoffeln würfeln, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Schnittlauch hacken.
- Kartoffeln und Frühlingszwiebeln (ein paar Ringe für später aufheben) in Öl anbraten. Mit Brühe ablöschen und ca. 20 min. köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.
- Sahne und Schnittlauch ( 1 TL Schnittlauch für später aufheben) dazugeben, alles fein pürieren.
- Nochmals aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem restlichen Schnittlauch, Frühlingszwiebeln und etwas Sahne anrichten.

Linsen Bolognese mit Zoodles, vegan und low carb
Linsen Bolognese mit Zoodles, vegan und low carb
Nudeln aus Zucchini – das sind Zoodles. Zoodles sind kalorienarm, mineralstoff- und vitaminreich.
Die Zoodles können gedünstet werden, sie sind aber auch roh genießbar, was dieses Gericht besonders gesund macht.
Wie werden Zoodles zubereitet?
Für die Zubereitung der Zoodles wird ein Sparschäler benötigt. Im Handel gibt es extra Spiralschneider für Zucchinis, es reicht aber vollkommen der Sparschäler aus, um von den Zucchinis dünne, lange Streifen abzuziehen.
Ich besitze beides, habe für dieses Rezept den einfachen Sparschäler verwendet, der sogar ein schöneres Ergebnis liefert: Zucchinis im „Bandnudel-Look“.
Ihr könnte die Zoodles kurz vor dem Servieren 30 bis 60 Sekunden andünsten, oder sie aber roh mit der heißen Sauce servieren. Beim Dünsten fallen die Zoodles schnell zusammen, daher die Zeit wirklich kurz halten.
4 Portionen:
– 800 g Zucchini
– 200 g Linsen (festkochend, z.B. Salatlinsen, Belugalinsen)
– 1 Zwiebel
– 2 Knoblauchzehen
– 150 g Karotten
– 100 g Sellerie
– 1 Stange Lauch
– 4 EL Tomatenmark
– 300 ml Brühe
– 150 ml Rotwein (oder 150 ml Brühe)
– 1 Prise Zucker
– Italienische Kräuter
– Salz und Pfeffer
– Öl
Optional als Topping eignen sich Cocktailtomaten, frische Kräuter, ein Klecks Kokosjoghurt oder Hefeflocken. Schmeckt aber auch ohne Topping genauso gut.
- Zwiebel und Knoblauch hacken, Gemüse in Würfel schneiden.
- Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten.
- Linsen und Tomatenmark zufügen und kurz mit anschwitzen.
- Mit Brühe ablöschen. Geschlossen 15 Minuten köcheln.
- Wein, Gemüse und Gewürze zufügen und weitere 15 bis 20 Minuten köcheln, bis die Linsen gar sind. Evtl. noch etwas Wasser zufügen.
- Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
- Für die Zoodles: Zucchini mit einem Sparschäler um den Kern herum in breiten, dünnen Streifen schneiden. Die Zoodles in einer geschlossenen Pfanne 30 bis 60 Sekunden dünsten, oder die Zoodles roh zur heißen Sauce servieren.









