vegane Conchiglioni mit Spinat-Ricotta

Conchiglioni mit Spinat-Ricotta

Vegane Conchiglioni mit Spinat-Ricotta-Füllung

vegane Conchiglioni mit Spinat-Ricotta

Vegane Conchiglioni mit Spinat-Ricotta

Für 4 Personen

Zutaten

Für die Conchiglioni

  • ca. 20 Conchiglioni / Muschelnudeln (darauf achten, dass diese kein Ei enthalten / vegan sind)
  • 500–600 frischer Blattspinat
  • 750 ml passierte Tomaten
  • 1–2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • frisches Basilikum
  • optional: veganer Parmesan zum Bestreuen

Für die Ricottafüllung

  • 200 g Cashewkerne
  • 1/2 oder eine kleine Knoblauchzehe
  • ca. 20–40 ml Wasser
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Hefeflocken
  • knapp ½ TL Salz
  • etwas Pfeffer

Zubereitung

  1. Ricotta vorbereiten:
    Cashewkerne mit Wasser in einem Kochtopf etwa 15-20 Minuten weich kochen. Abgießen und gut abtropfen lassen.
  2. Cashews mit Zitronensaft, Hefeflocken, Knoblauch, Salz, etwas Pfeffer in einen Mixer geben, und nach und nach das Wasser dazugeben, bis eine cremige Masse mit etwas Struktur entsteht. Bei Bedarf nach und nach etwas mehr Wasser zufügen.
  3. Spinat vorbereiten:
    Spinat waschen und portionsweise in einem großen Topf oder Pfanne bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen und leicht salzen. Zusätzliches Wasser ist normalerweise nicht nötig. Kurz abkühlen lassen, anschließend gut ausdrücken und grob hacken.
  4. Den gehackten Spinat mit dem Ricotta vermengen. Mit Salz und Pfeffer ordentlich abschmecken.
  5. Die Conchiglioni in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung knapp al dente kochen (ruhig 1–2 Minuten kürzer als angegeben, da sie später noch in den Ofen kommen). Vorsichtig abgießen und etwas abkühlen lassen.
  6. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  7. Die passierten Tomaten mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Die Sauce auf dem Boden einer Auflaufform verteilen.
  8. Die Conchiglioni mit Hilfe eines kleinen Löffels mit der Spinat-Ricotta-Mischung füllen und mit der Öffnung nach oben in die Tomatensauce setzen.
  9. Nach Wunsch mit etwas veganem Parmesan bestreuen.
  10. Im vorgeheizten Ofen etwa 20–25 Minuten backen, bis die Ränder der Pasta leicht Farbe bekommen.
  11. Mit frischem Basilikum und nach Wunsch etwas Olivenöl servieren.


schnelles Mandel-Joghurt Dessert

5-Minuten Mandel-Joghurt Dessert, gesund und vegan

5-Minuten cremiges Mandel-Joghurt Dessert

Dieses Dessert ist in weniger als 5 Minuten zubereitet.

schnelles Mandel-Joghurt Dessert

Rezept: 5-Minuten Mandel-Joghurt Dessert

Für 4 kleine Desserts

Zutaten

  • 200 g Pflanzenjoghurt (z. B. Soja)
  • 100 g Mandelmus
  • 3 EL Ahornsirup
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • ½–1 TL Vanille
  • etwas Zitronenabrieb
  • 1 Prise Salz
  • 3 – 4  frische Feigen
  • optional Mandelblättchen

Zubereitung
Mandelmus und Ahornsirup glatt rühren. Dann den pflanzlichen Joghurt, gemahlene Mandeln, Vanille, Zitronenabrieb und Salz dazugeben. Alles gut verrühren bis eine Creme entsteht. Die Creme mit Sirup und Salz nochmal abschmecken.

Die Creme auf Gläser verteilen und 1–2 Stunden oder bis zum Servieren kalt stellen.
Mit frischen Feigen oder optional mit Mandelblättchen toppen.


vegane Tomaten Ricotta Tarte

Tomaten-Ricotta-Tarte, vegan

Tomaten-Tarte mit selbstgemachtem Cashew-Ricotta, vegan und einfach

Diese vegane Tomaten Tarte ist viel einfacher gemacht, als sie aussieht! Knuspriger Boden, selbstgemachte, cremige vegane Ricotta-Füllung und aromatische Tomaten: am besten verschiedene Sorten in verschiedenen Farben und Größen nehmen.

Mit vielen saftigen Tomatenscheiben und frischen Kräutern wird diese Tarte zum absoluten Highlight auf jedem mediterranen Buffett oder beim entspannten Abendessen im Garten. Sie beweist mal wieder, wie einfach die pflanzliche Küche sein kann 😊

vegane Tomaten Ricotta Tarte

Rezept: vegane Tomaten Ricotta Tarte

Vorbereitung: 30 Minuten + 30 Minuten Kühlzeit
Backzeit: etwa 35  Minuten
Für eine Tarteform von etwa 26 cm Durchmesser.
Ich habe eine rechteckige Form verwendet.

Für den Teig

  • 250 g Weizenmehl, Type 405 oder 550
  • 120 g kalte vegane Butter oder Margarine
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • ½ TL Salz
  • etwa 60 – 70 ml kaltes Wasser

Für den Ricotta:

  • 200 g Cashews
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1,5 EL Zitronensaft
  • 2 EL Hefeflocken
  • knapp ½ TL Salz
  • etwas Pfeffer

Für den Belag

  • 400–500 g aromatische Tomaten, gerne in verschiedenen Farben und Größen
  • 1–2 EL Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Pflanzendrink oder Olivenöl für den Rand
  • frisches Basilikum zum Servieren

Zubereitung

Teig:

  1. Weizenmehl, Oregano und Salz vermischen. Die kalte vegane Butter in Würfeln dazugeben und mit den Fingern oder einer Teigkarte zu feinen Streuseln verarbeiten.
  2. Nach und nach so viel kaltes Wasser hinzufügen, bis der Teig gerade zusammenhält. Nicht länger als nötig kneten. Zu einer flachen Scheibe formen und abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Cashew-Ricotta:

  1. Die Cashews in einem Topf mit Wasser 15 Minuten weich kochen. In einem Sieb gut abtropfen. Dann mit allen Zutaten mit einem guten Stabmixer oder in einem Hochleistungsmixer cremig mixen. Falls die Masse zu fest ist 1 – 2 EL Wasser hinzufügen. Ricotta abschmecken und zur Seite stellen.

Belag:

  1. Kleine Tomaten halbieren, größere in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Leicht salzen und für etwa 15 Minuten auf Küchenpapier legen. Anschließend etwas trocken tupfen.
  2. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Den Teig direkt auf einem Bogen Backpapier ausrollen. In die Form legen (*siehe Tipp unten). Mit der Gabel mehrmals einstechen und im Ofen 5 Minuten vorbacken.
  4. Den Cashew-Ricotta auf dem vorgebackenen Boden verstreichen.
  5. Die Tomaten auf dem Ricotta verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas  Olivenöl beträufeln.
  6. Den Teigrand mit etwas Pflanzendrink oder Olivenöl bestreichen.
  7. Die Tarte im unteren Drittel des Backofens etwa 30–35 Minuten backen.
  8. Vor dem Anschneiden 10 Minuten ruhen lassen und anschließend mit frischem Basilikum garnieren.

Tomaten Ricotta Tarte
vegane Tomaten Ricotta Tarte

* TIPPS:

Teig mit dem Backpapier aufrollen. Dann umgedreht über der Form wieder entrollen, sodass der Teig in die Form plumpst. Einen Rand formen.


vegane Hackbällchen Rezept

Vegane Hackbällchen (Das beste Rezept für Meatballs)

Vegane Hackbällchen (Das beste Rezept für Meatballs)

Selbstgemachte vegane Meatballs aus Linsen, die nicht nach „Gemüsebratling“ schmecken.

Manchmal muss es einfach echtes Comfort Food sein! Diese veganen Hackbällchen stehen dem klassischen Original in nichts nach. Egal, ob du sie traditionell in einer cremigen Pilzrahmsauce, als schwedische Köttbullar oder als italienische vegane Meatballs in einer fruchtigen Tomatensauce servierst: dieses Rezept überzeugt selbst Fleischliebhaber. Sie lassen sich hervorragend vorbereiten, behalten in der Pfanne perfekt ihre Form und bringen echten, herzhaften Genuss ganz ohne tierische Zutaten auf den Tisch.

vegane Hackbällchen Rezept

Rezept: Vegane Hackbällchen / Meatballs

Für ca. 15 – 20 Stück:

  • 100g Belugalinsen, Berglinsen oder grüne Puy-Linsen
  • 1 kleine Zwiebel, sehr fein gewürfelt
  • 50 g Paniermehl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Senf
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver (oder etwas Rauchsalz)
  • ½ TL Paprikapulver edelsüß
  • ½ TL Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ca. 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

  1. Die Linsen nach Packungsanleitung kochen. Nach dem Kochen gut abtropfen und abkühlen lassen. Sie sollten möglichst trocken sein.
  2. Zwiebel in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze etwa 4–5 Minuten weich und leicht goldbraun braten. Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten.
  3. Die Linsen mit einer Gabel grob zerdrücken, einigen Linsen dürfen ganz bleiben.
  4. Linsen, Zwiebel und Knoblauch mit Paniermehl, Tomatenmark, Sojasauce, Senf und Gewürzen vermengen. Die Masse etwa 15 Minuten ruhen lassen.
  5. Falls die Masse zu trocken und krümelig ist, 1 EL Wasser dazugeben. Ist sie zu weich, etwas zusätzliches Paniermehl einarbeiten.
  6. Mit leicht angefeuchteten Händen etwa 15 – 20 Meatballs in Walnussgröße formen.
  7. Etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Meatballs bei mittlerer Hitze etwa 8–10 Minuten rundherum braten.

Tipp: die Hackbällchen können am Vortag zubereitet und geformt werden. Mit Folie abdecken und im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag in der Pfanne anbraten.


Zitronentarte vegan

Zitronentarte (Crostata al limone)

Vegane Zitronentarte (Crostata al limone)

Wenn das Leben dir Zitronen gibt… mach eine himmlische, vegane Zitronentarte daraus.

Diese Zitronentarte ist meine vegane Version einer italienischen Crostata al Limone: eine rustikale, goldene Kruste, eine glatte Zitronencreme und genau die richtige Mischung aus süß und frisch-säuerlich.

Der Teig wird hier mit Öl statt veganer Butter oder Margarine gemacht, und wird trotzdem schön mürbe und knusprig.

Egal, ob für das Sommerfest im Garten, den Kaffeeklatsch am Sonntag oder als edles Dessert nach einem feinen Menü. Diese Tarte bringt strahlenden Sonnenschein auf den Kaffeetisch. Die glatte Zitronencreme lässt sich wunderbar dekorieren,:zum Beispiel mit kandierten Zitronenscheiben und etwas Minze, Thymian oder Blüten. So wird die Tarte zu einem echten Hingucker.

Zitronentarte vegan

Rezept: Vegane Zitronentarte (Crostata al limone)

Vorbereitung: 30 Minuten + Ruhezeit
Backzeit: 40 Minuten
Für eine Tarteform mit 24 cm Durchmesser

Für den Mürbeteig

  • 300 g Weizenmehl, Type 405 oder 00
  • 130 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • fein abgeriebene Schale von 1 Biozitrone
  • 80 ml neutrales Pflanzenöl
  • 60 g ungesüßter Pflanzenjoghurt
  • 2–3 EL kaltes Wasser

Für die Zitronencreme

  • 250 ml Wasser
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen veganes Vanillepuddingpulver zum Kochen, etwa 37–40 g
  • 30 g Pflanzenmargarine oder vegane Butter
  • 50 ml frisch gepresster Zitronensaft
  • fein abgeriebene Schale von 1 Biozitrone

Für die kandierten Zitronen

  • 1 kleine Biozitrone
  • 125 ml Wasser
  • 100 g Zucker
  • optional ein paar Blätter frische Minze oder Thymian

Zubereitung

Mürbeteig zubereiten

  1. Pflanzenjoghurt, Öl, Zucker, Zitronenschale, Salz und zunächst 2 EL kaltes Wasser in einer Schüssel verrühren.
  2. Mehl und Backpulver vermischen, dann nach und nach zu den flüssigen Zutaten geben. Alles zu einem Teig verkneten (nicht länger als nötig kneten). Sollte er zu trocken sein oder auseinanderbröseln, teelöffelweise noch etwas Wasser einarbeiten.
  3. Zu einer Kugel formen, abdecken und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

 Zitronencreme

  1. Zucker und Puddingpulver in einem Topf vermischen. Das kalte Wasser nach und nach mit einem Schneebesen einrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
  2. Margarine hinzufügen und die Mischung bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Creme deutlich eingedickt ist.
  3. Den Topf vom Herd nehmen und Zitronensaft sowie Zitronenschale kräftig unterrühren. Noch einmal kurz erhitzen, bis eine glatte, dickliche Creme entstanden ist.

Tarte zusammensetzen und backen

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Tarteform fetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Teig zwischen zwei Bögen Backpapier etwas größer als die Tarteform ausrollen. Das obere Backpapier entfernen. Mit Hilfe des unteren Backpapiers den Teig auf der Rolle aufrollen und in die Tarteform legen (siehe Bilder unten). Überstehenden Teig am Rand entfernen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
  3. Die Zitronencreme daraufgeben und glatt streichen.
  4. Die Tarte etwa 35–40 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist. In der Form vollständig auskühlen lassen und anschließend mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Creme fest wird.

Kandierte Zitronen

  1. Die Zitrone in dünne Scheiben schneiden und die Kerne entfernen.
  2. Wasser und Zucker in einem kleinen Topf erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Zitronenscheiben hineinlegen und bei niedriger Hitze etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie leicht glasig werden.
  3. Vorsichtig herausnehmen, auf Backpapier legen und 2-3 Stunden trocknen lassen, besser über Nacht.
  4. Tarte mit den Zitronenscheiben und einigen Minzblättern dekorieren.

Mürbteig ausrollen Tipps:

Teig zwischen zwei Backpapieren ausrollen.
Oberes Backpapier entfernen (Bild 1)
Teig mit Hilfe des unteren Backpapiers auf der Rolle aufrollen (Bild 2 und 3)
Teig über der Tarteform wieder entrollen, so dass er in die Form plumpst (Bild 4).
Rand formen, und überschüssigen Rand entfernen.


Veganes Limetten Mousse

Limettenmousse im Glas

Vegane Limettenmousse im Glas

Fünf Zutaten. Zehn Minuten. Den Rest macht der Kühlschrank.

Diese Mousse ist einer der seltenen Fälle, wo Aufwand und Ergebnis einfach nicht zusammenpassen, im besten Sinn. Cremig, leicht säuerlich, unglaublich erfrischend, und ehrlich gesagt eines meiner Lieblingsdesserts für den Sommer. Perfekt vorzubereiten, noch besser wenn man sie mit jemandem teilt. Oder auch nicht.

Veganes Limetten Mousse

Leicht, cremig, frisch. Genau das richtige für einen warmen Sommertag. Pflanzlicher Joghurt und geschlagene vegane Sahne halten alles luftig, kein schweres Dessert-Gefühl.

Rezept: Vegane Limettenmousse im Glas

Zutaten:

  • Saft von 2 Limetten
  • 50 g Puderzucker
  • 1 gestrichener TL Agar-Agar
  • 400 g veganer Joghurt oder Skyr
  • 150 ml vegane Schlagcreme, zum aufschlagen
  • 1 Bio-Limetten (Abrieb zum Servieren)

Zubereitung:

  1. Den Saft von zwei Limetten auspressen. Falls nötig, zum Saft 1-3 EL Wasser dazugeben: man sollte gesamt auf 100 ml Flüssigkeit kommen. Dann mit Puderzucker und Agar-Agar in einem kleinen Topf mit dem Schneebesen verrühren. Unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Etwa 2 Minuten sprudelnd köcheln, damit sich das Agar vollständig löst.
  2. Den Topf vom Herd nehmen. 2 – 3 EL vom Joghurt/Skyr unter die heiße Limettenmasse rühren, dann den restlichen Joghurt dazugeben und alles gut verrühren. Kurz zur Seite stellen.
  3. Die vegane Sahne aufschlagen, dann mit dem Schneebesen unter die Limettenmasse rühren: ruhig kräftig, bis alles homogen ist. Durch die Säure der Limette kann die Sahne zunächst leicht klumpen, das gleicht sich beim Rühren wieder aus.
  4. In Gläser füllen und mindestens 3 Stunden (oder über Nacht) kalt stellen, bis die Mousse durchgezogen und cremig-fest ist.
  5. Vor dem Servieren mit frischem Limettenabrieb garnieren.


Veganes Limoncello Tiramisu

Limoncello-Tiramisu

Veganes Limoncello-Tiramisu im Glas

Holt euch das Urlaubsgefühl direkt nach Hause! 🍋

Wenn ihr den italienischen Klassiker liebt, aber im Sommer nach einer erfrischenden Alternative sucht, ist dieses vegane Limoncello-Tiramisu genau das Richtige. Für dieses Tiramisu verwende ich vegane Haferkekse statt Löffelbiskuits, denn vegane Löffelbiskuits sind oft schwer zu finden. So ist das Rezept besonders unkompliziert! Alles ganz ohne Ei und Mascarpone.

Jeder Löffel schmeckt nach Sonnenschein, Dolce Vita und der perfekten Balance aus cremiger Süße und spritzig-säuerlicher Frische. Der absolute Star auf jeder Sommerparty oder beim gemütlichen Grillabend mit Freunden!

Veganes Limoncello Tiramisu

Weil der Kuchen gebacken wird, hat er eine wunderbar feste Konsistenz, bleibt aber dank veganem Joghurt und Frischkäse herrlich saftig. Und das Beste: Er kommt ganz ohne tierische Produkte aus, ist aber trotzdem ein voller Genuss – auch für Nicht-Veganer.

Egal ob zu Ostern, zum Frühlingsbrunch oder einfach als Sonntagskuchen – dieser vegane Oreo-Cheesecake passt einfach immer. Und weil er sich super vorbereiten lässt, eignet er sich auch perfekt für Gäste oder zum Mitbringen.

Rezept: Veganes Limoncello-Tiramisu im Glas

Für 4 kleine Dessertgläser

Zutaten

  • 150 g Cashewkerne
  • 150 g ungesüßter, veganer Pflanzenjoghurt (Hafer, Soja)
  • 40–50 g Puderzucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • fein abgeriebene Schale einer Biozitrone
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 40 ml Limoncello*
  • ca. 100 g vegane Haferkekse

Dekoration:

  • etwas Zitronenabrieb
  • optional kleine Minz- oder Basilikumblätter zum Dekorieren

*Nicht jeder Limoncello ist automatisch vegan. Achte daher beim Kauf auf die Zutatenliste oder eine entsprechende Kennzeichnung.

Zubereitung

  1. Die Cashewkerne über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Für eine schnellere Variante 15 Minuten in Wasser weich kochen. Anschließend abgießen.
  2. Cashews, Pflanzenjoghurt, Puderzucker, Zitronensaft, Zitronenschale, Vanille und Salz in einem Hochleistungsmixer sehr fein und cremig mixen (ein guter Stabmixer funktioniert ebenfalls). Die Creme etwa 1 Stunde kalt stellen.
  3. Die Haferkekse grob zerbrechen. Die Keksstücke portionsweise in eine flache Schale geben, mit etwas Limoncello beträufeln – nur so viel, dass die Kekse leicht durchfeuchtet werden. Anschließend die getränkten Kekse und die Creme abwechselnd in die Gläser schichten.
  4. Das Tiramisu mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen.
  5. Vor dem Servieren mit Zitronenabrieb und nach Wunsch einem kleinen Minz- oder Basilikumblatt dekorieren.

Veganes Limoncello Tiramisu
Veganes Limoncello Tiramisu

Zucchini-Walnuss-Gugelhupf vegan

Zucchini Walnuss Gugelhupf

Zucchini Walnuss Gugelhupf

Zucchini-Walnuss-Gugelhupf vegan

Rezept: Zucchini Walnuss Gugelhupf

Zutaten

Für eine Gugelhupfform

Zutaten

  • 320 g Weizenmehl, Type 405 oder 550
  • 40 g Speisestärke
  • 160 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Zucchini, grob gerieben
  • 100 g Apfelmus
  • 110 ml neutrales Pflanzenöl
  • 100 ml Pflanzendrink
  • 2 EL Zitronensaft
  • fein abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone
  • 100 g Walnüsse, gemahlen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform sehr sorgfältig einfetten und mit Mehl oder Semmelbröseln ausstreuen.
  2. Die Zucchini grob raspeln. Nur leicht mit den Händen ausdrücken – die Raspeln sollen noch feucht sein, aber nicht tropfen.
  3. Mehl, Stärke, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen.
  4. Apfelmus, Öl, Pflanzendrink, Zitronensaft und Zitronenschale verrühren. Zusammen mit der Zucchini zu den trockenen Zutaten geben und nur kurz verrühren, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.
  5. Die gemahlenen Walnüsse unterheben. Der Teig sollte dickflüssig sein und schwer vom Löffel fallen. Falls er sehr fest wirkt, noch 1–2 EL Pflanzendrink ergänzen.
  6. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und etwa 55–65 Minuten backen. Nach ungefähr 50 Minuten die Stäbchenprobe machen. Falls der Kuchen oben zu dunkel wird, locker abdecken.
  7. Den Gugelhupf zunächst 15–20 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig stürzen und vollständig auskühlen lassen.
  8. Mit Puderzucker bestäuben.

Zucchini-Walnuss-Gugelhupf vegan

Kirsch Cobbler vegan

Kirsch-Mandel-Cobbler, vegan

Kirsch-Mandel-Cobbler

Saftige Kirschen mit einem Hauch Mandel und oben eine leicht knusprige Kruste: Dieser vegane Kirsch-Mandel-Cobbler ist ein unkompliziertes Sommerdessert und schmeckt besonders gut noch leicht warm, oder am besten mit veganem Vanilleeis.

Kirsch Cobbler vegan

Rezept Kirsch-Mandel-Cobbler

Für eine flache Form von etwa 20 × 20 cm oder Ø 22 cm
Ergibt etwa 6 Portionen

Für die Kirschfüllung

  • 600 g entsteinte Süßkirschen
    entspricht ungefähr 700–750 g Kirschen mit Stein (*siehe Tipps unten zu TK Kirschen oder Sauerkirschen)
  • 40 g Zucker
  • 12 g Speisestärke
  • 1 Biozitrone
  • 1 Prise Salz
  • optional 1 EL Amaretto
  • optional ½ TL Vanilleextrakt

Für den Mandel-Scone-Teig

  • 170 g Weizenmehl Type 405
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 40 g Zucker
  • 2 TL Backpulver, etwa 8 g
  • 1 Prise Salz
  • 60 g kalte vegane Butter
  • 115 – 125 ml kalter Pflanzendrink
  • etwas Zitronenabrieb

Außerdem

  • 1 EL Pflanzendrink zum Bestreichen
  • 20 g Mandelblättchen
  • 1–2 TL Zucker zum Bestreuen
  • optional veganes Vanilleeis zum Servieren

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Form leicht einfetten.
  2. Die Kirschen entsteinen. Größere Früchte halbieren, kleinere ganz lassen. Dadurch bleibt die Füllung sichtbar fruchtig und wird nicht zu kompottartig.
  3. Von der Zitrone etwa die Hälfte der Schale fein abreiben und 1 EL Saft auspressen. Kirschen, 40 g Zucker, Speisestärke, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Salz gründlich vermischen. Optional Amaretto und Vanille dazugeben.
  4. Die Kirschen in der Form verteilen und zunächst 10 Minuten vorbacken. Sie sollen bereits Saft abgeben, müssen aber noch nicht vollständig weich sein.
  5. Währenddessen Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker, Backpulver, Salz und den restlichen Zitronenabrieb vermischen.
  6. Die kalte vegane Butter in kleinen Würfeln dazugeben und mit den Fingerspitzen grob einarbeiten. Es dürfen kleine Butterstückchen sichtbar bleiben.
  7. Pflanzendrink dazugeben und alles kurz mit einer Gabel vermengen (Den Pflanzendrink so dosieren, dass ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht, der sich mit dem Löffel portionieren lässt).
  8. Die Form aus dem Ofen nehmen. Den Teig mit zwei Löffeln in etwa 5 – 7 Portionen auf den heißen Kirschen verteilen. Dazwischen bewusst Lücken lassen, damit der Kirschsaft sichtbar hochblubbern kann.
  9. Die Teigportionen dünn mit Pflanzendrink bestreichen und mit Mandelblättchen sowie etwas Zucker bestreuen.
  10. Weitere 25–30 Minuten backen, bis die Scone-Hauben deutlich goldbraun sind und die Kirschfüllung auch zwischen den Teigstücken blubbert. Werden die Mandeln zu schnell dunkel, den Cobbler locker abdecken.
  11. Vor dem Anschneiden beziehungsweise Fotografieren mindestens 20 Minuten ruhen lassen. Direkt aus dem Ofen ist die Füllung noch deutlich flüssiger; beim Abkühlen wird sie sämig.

* Tipps bei anderen Kirschen

  • Bei Sauerkirschen den Zucker in der Füllung auf etwa 60–70 g erhöhen.
  • Tiefgekühlte Kirschen können unaufgetaut verwendet werden. Dann 15 g Speisestärke nehmen und die Füllung etwa 15–20 Minuten vorbacken, bis sie sichtbar heiß ist.


Gegrillte Pfirsiche Mandelmus Salatdressing

Gegrillter Pfirsich-Salat mit & Harissa-Mandelmus-Dressing

Gegrillter Pfirsich-Salat mit veganem Mozzarella & Harissa-Mandelmus-Dressing

Gegrillte Pfirsiche Mandelmus Salatdressing

Gegrillter Pfirsich-Salat mit & Harissa-Mandelmus-Dressing

Zutaten für 2 Portionen

Für den Salat:

  • 2 reife Pfirsiche oder Nektarinen
  • 1–2 Handvoll Brombeeren
  • ca. 100–150 g veganer Mozzarella
  • eine Handvoll frischer Basilikum
  • 2–3 EL Mandeln, ganz oder grob gehackt
  • ein paar Cherrytomaten
  • etwas Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Für das Harissa-Dressing:

  • Harissa-Mandelmus-Dressing

  • 1½ EL weißes Mandelmus oder Cashewmus
  • 1/2 TL Harissa, nach Geschmack mehr
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 – 4 EL Wasser
  • Salz
  • optional ein kleiner Spritzer weißer Balsamico

Zubereitung

Die Pfirsiche halbieren, entsteinen und die Schnittflächen leicht mit etwas Olivenöl einreiben. Die Cherrytomaten ebenfalls mit etwas Olivenöl vermengen.
Pfirsiche und Tomaten in einer Grillpfanne oder auf dem Grill anrösten: Die Pfirsiche mit der Schnittfläche nach unten grillen, bis schöne Grillstreifen entstehen und sie leicht weich werden. Die Tomaten nur kurz mitgrillen, bis sie etwas Farbe bekommen und saftiger werden, aber noch ihre Form behalten.

Für das Dressing: Mandelmus, Harissa, Zitronensaft, Ahornsirup, Balsamico und Salz glatt rühren. Nach und nach Wasser zugeben, bis eine cremige, aber gut drizzlebare Konsistenz entsteht. Abschmecken und je nach Geschmack mehr Zitrone, Salz oder Harissa zugeben.

Die gegrillten Pfirsiche zusammen mit Brombeeren, veganem Mozzarella, Basilikum, Mandeln und Cherrytomaten auf einem Teller oder einer Platte anrichten. Mit etwas Dressing beträufeln und mit frisch gemahlenem Pfeffer servieren.


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