Zucchini-Walnuss-Gugelhupf vegan

Zucchini Walnuss Gugelhupf

Zucchini Walnuss Gugelhupf

Zucchini-Walnuss-Gugelhupf vegan

Rezept: Zucchini Walnuss Gugelhupf

Zutaten

Für eine Gugelhupfform

Zutaten

  • 320 g Weizenmehl, Type 405 oder 550
  • 40 g Speisestärke
  • 160 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Zucchini, grob gerieben
  • 100 g Apfelmus
  • 110 ml neutrales Pflanzenöl
  • 100 ml Pflanzendrink
  • 2 EL Zitronensaft
  • fein abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone
  • 100 g Walnüsse, gemahlen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform sehr sorgfältig einfetten und mit Mehl oder Semmelbröseln ausstreuen.
  2. Die Zucchini grob raspeln. Nur leicht mit den Händen ausdrücken – die Raspeln sollen noch feucht sein, aber nicht tropfen.
  3. Mehl, Stärke, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen.
  4. Apfelmus, Öl, Pflanzendrink, Zitronensaft und Zitronenschale verrühren. Zusammen mit der Zucchini zu den trockenen Zutaten geben und nur kurz verrühren, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.
  5. Die gemahlenen Walnüsse unterheben. Der Teig sollte dickflüssig sein und schwer vom Löffel fallen. Falls er sehr fest wirkt, noch 1–2 EL Pflanzendrink ergänzen.
  6. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und etwa 55–65 Minuten backen. Nach ungefähr 50 Minuten die Stäbchenprobe machen. Falls der Kuchen oben zu dunkel wird, locker abdecken.
  7. Den Gugelhupf zunächst 15–20 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig stürzen und vollständig auskühlen lassen.
  8. Mit Puderzucker bestäuben.

Zucchini-Walnuss-Gugelhupf vegan

Kirsch Cobbler vegan

Kirsch-Mandel-Cobbler, vegan

Kirsch-Mandel-Cobbler

Saftige Kirschen mit einem Hauch Mandel und oben eine leicht knusprige Kruste: Dieser vegane Kirsch-Mandel-Cobbler ist ein unkompliziertes Sommerdessert und schmeckt besonders gut noch leicht warm, oder am besten mit veganem Vanilleeis.

Kirsch Cobbler vegan

Rezept Kirsch-Mandel-Cobbler

Für eine flache Form von etwa 20 × 20 cm oder Ø 22 cm
Ergibt etwa 6 Portionen

Für die Kirschfüllung

  • 600 g entsteinte Süßkirschen
    entspricht ungefähr 700–750 g Kirschen mit Stein (*siehe Tipps unten zu TK Kirschen oder Sauerkirschen)
  • 40 g Zucker
  • 12 g Speisestärke
  • 1 Biozitrone
  • 1 Prise Salz
  • optional 1 EL Amaretto
  • optional ½ TL Vanilleextrakt

Für den Mandel-Scone-Teig

  • 170 g Weizenmehl Type 405
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 40 g Zucker
  • 2 TL Backpulver, etwa 8 g
  • 1 Prise Salz
  • 60 g kalte vegane Butter
  • 115 – 125 ml kalter Pflanzendrink
  • etwas Zitronenabrieb

Außerdem

  • 1 EL Pflanzendrink zum Bestreichen
  • 20 g Mandelblättchen
  • 1–2 TL Zucker zum Bestreuen
  • optional veganes Vanilleeis zum Servieren

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Form leicht einfetten.
  2. Die Kirschen entsteinen. Größere Früchte halbieren, kleinere ganz lassen. Dadurch bleibt die Füllung sichtbar fruchtig und wird nicht zu kompottartig.
  3. Von der Zitrone etwa die Hälfte der Schale fein abreiben und 1 EL Saft auspressen. Kirschen, 40 g Zucker, Speisestärke, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Salz gründlich vermischen. Optional Amaretto und Vanille dazugeben.
  4. Die Kirschen in der Form verteilen und zunächst 10 Minuten vorbacken. Sie sollen bereits Saft abgeben, müssen aber noch nicht vollständig weich sein.
  5. Währenddessen Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker, Backpulver, Salz und den restlichen Zitronenabrieb vermischen.
  6. Die kalte vegane Butter in kleinen Würfeln dazugeben und mit den Fingerspitzen grob einarbeiten. Es dürfen kleine Butterstückchen sichtbar bleiben.
  7. Pflanzendrink dazugeben und alles kurz mit einer Gabel vermengen (Den Pflanzendrink so dosieren, dass ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht, der sich mit dem Löffel portionieren lässt).
  8. Die Form aus dem Ofen nehmen. Den Teig mit zwei Löffeln in etwa 5 – 7 Portionen auf den heißen Kirschen verteilen. Dazwischen bewusst Lücken lassen, damit der Kirschsaft sichtbar hochblubbern kann.
  9. Die Teigportionen dünn mit Pflanzendrink bestreichen und mit Mandelblättchen sowie etwas Zucker bestreuen.
  10. Weitere 25–30 Minuten backen, bis die Scone-Hauben deutlich goldbraun sind und die Kirschfüllung auch zwischen den Teigstücken blubbert. Werden die Mandeln zu schnell dunkel, den Cobbler locker abdecken.
  11. Vor dem Anschneiden beziehungsweise Fotografieren mindestens 20 Minuten ruhen lassen. Direkt aus dem Ofen ist die Füllung noch deutlich flüssiger; beim Abkühlen wird sie sämig.

* Tipps bei anderen Kirschen

  • Bei Sauerkirschen den Zucker in der Füllung auf etwa 60–70 g erhöhen.
  • Tiefgekühlte Kirschen können unaufgetaut verwendet werden. Dann 15 g Speisestärke nehmen und die Füllung etwa 15–20 Minuten vorbacken, bis sie sichtbar heiß ist.


Gegrillte Pfirsiche Mandelmus Salatdressing

Gegrillter Pfirsich-Salat mit & Harissa-Mandelmus-Dressing

Gegrillter Pfirsich-Salat mit veganem Mozzarella & Harissa-Mandelmus-Dressing

Gegrillte Pfirsiche Mandelmus Salatdressing

Gegrillter Pfirsich-Salat mit & Harissa-Mandelmus-Dressing

Zutaten für 2 Portionen

Für den Salat:

  • 2 reife Pfirsiche oder Nektarinen
  • 1–2 Handvoll Brombeeren
  • ca. 100–150 g veganer Mozzarella
  • eine Handvoll frischer Basilikum
  • 2–3 EL Mandeln, ganz oder grob gehackt
  • ein paar Cherrytomaten
  • etwas Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Für das Harissa-Dressing:

  • Harissa-Mandelmus-Dressing

  • 1½ EL weißes Mandelmus oder Cashewmus
  • 1/2 TL Harissa, nach Geschmack mehr
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 – 4 EL Wasser
  • Salz
  • optional ein kleiner Spritzer weißer Balsamico

Zubereitung

Die Pfirsiche halbieren, entsteinen und die Schnittflächen leicht mit etwas Olivenöl einreiben. Die Cherrytomaten ebenfalls mit etwas Olivenöl vermengen.
Pfirsiche und Tomaten in einer Grillpfanne oder auf dem Grill anrösten: Die Pfirsiche mit der Schnittfläche nach unten grillen, bis schöne Grillstreifen entstehen und sie leicht weich werden. Die Tomaten nur kurz mitgrillen, bis sie etwas Farbe bekommen und saftiger werden, aber noch ihre Form behalten.

Für das Dressing: Mandelmus, Harissa, Zitronensaft, Ahornsirup, Balsamico und Salz glatt rühren. Nach und nach Wasser zugeben, bis eine cremige, aber gut drizzlebare Konsistenz entsteht. Abschmecken und je nach Geschmack mehr Zitrone, Salz oder Harissa zugeben.

Die gegrillten Pfirsiche zusammen mit Brombeeren, veganem Mozzarella, Basilikum, Mandeln und Cherrytomaten auf einem Teller oder einer Platte anrichten. Mit etwas Dressing beträufeln und mit frisch gemahlenem Pfeffer servieren.


Vegane cremige Pasta al Limone

Vegane cremige Pasta al Limone

Vegane cremige Pasta al Limone mit Zitronen-Bröseln

Diese vegane Pasta al Limone ist cremig, frisch und zitronig – mit einer Sauce auf Basis von weißen Bohnen und knusprigen Zitronen-Bröseln als Topping.

Vegane cremige Pasta al Limone

Rezept

Zutaten

Für 2 große Portionen oder 3 kleinere

 

Für die Pasta

  • 250 g Pasta
  • 150 g weiße Bohnen aus der Dose, abgespült
  • 100 ml ungesüßte vegane Sahne * (z. B. vegane Cremefine, oder vegane Kochcreme)
  • 1 große oder 2 kleine Bio-Zitronen, Abrieb + Saft
  • 1/2 kleine Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Hefeflocken
  • ½ 1 TL Ahornsirup (oder Agavendicksaft)
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Pastawasser
  • frischer Basilikum als Topping

* Vegane Sahne zum Aufschlagen macht die Sauce etwas reichhaltiger. Vegane Kochcreme etwas leichter. Beides funktioniert.

Für die Zitronen-Brösel:

  • 3–4 EL Panko oder Semmelbrösel
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/3 vom Zitronenabrieb
  • 1 Prise Salz
  • optional: Chiliflocken

Zubereitung:

  1. Die Zitrone vorbereiten: Die Bio-Zitronen heiß abwaschen und trocken reiben. Die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Beides getrennt beiseitestellen.
  2. Brösel: Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen, Panko oder Semmelbrösel dazugeben und bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Dann etwa 1/3 vom Zitronenabrieb und eine Prise Salz unterrühren. Beiseitestellen.
  3. Sauce: Weiße Bohnen mit veganer Sahne, restlichen Zitronenabrieb, 2–3 EL Zitronensaft, Knoblauch, 1 EL Olivenöl, Hefeflocken, Ahornsirup, Salz und Pfeffer in einem Mixer glatt mixen. Dann nochmal mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Pasta kochen, Pastawasser auffangen. Sauce mit der Pasta in der Pfanne erwärmen und mit etwas Pastawasser cremig ziehen.
  5. Mit Zitronen-Bröseln, Basilikum und schwarzem Pfeffer servieren.


Veganes Magum Rezept

Magnum Style Veganes Pistazien-Cookie-Eis

Magnum Style Veganes Pistazien-Cookie-Eis

Cremiges Vanille-Kokos-Eis mit Pistaziencreme und Cookie-Stückchen.

Außen knackige Schokolade, innen cremig-knuspernd. Bei diesem Rezept treffen feine Cookie-Stückchen im Eis auf einen Pistaziencreme-Kern. Vergiss gekauftes Eis am Stiel. Diese selbstgemachte Schichtung sieht nicht nur auf dem Teller umwerfend aus, sondern schmeckt durch die Cookie-Stückchen wunderbar balanciert. Ganz ohne Eismaschine.

Veganes Magum Rezept

Veganes Pistazien-Cookie Magnum-Style Eis

(ergibt etwa 4 – 5 Eis, je nach Größe der Form)

Du benötigst:

  • Silikon-Eisformen
  • Holzstiele
  • Hochleistungsmixer (ein guter Stabmixer kann auch funktionieren)
  • schmales Glas zum Dippen
  • Backpapier oder Teller/Brett

Am Vorabend vorbereiten:

Die Cashews in eine Schüssel geben, mit Wasser bedecken und über Nacht einweichen lassen.

Die Dose Kokosmilch ebenfalls über Nacht in den Kühlschrank stellen. So setzt sich der feste, cremige Teil vom flüssigen Teil ab. Die Dose danach nicht schütteln.

Zutaten

Für die Eisbasis

  • 1 Dose vollfette Kokosmilch (ca. 450 g), davon ca. 250 g fester, cremiger Teil
  • 100 g Cashews (diese über Nacht in Wasser einweichen)
  • 3–4 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • 1 TL Vanille
  • 1 Prise Salz
  • optional: 1 EL Kokosöl

Für die Füllung

  • 2–3 EL Pistazienmus oder vegane Pistaziencreme
  • 2 – 3 vegane Haferkekse/Cookies, grob zerbrochen

Falls das Pistazienmus sehr fest ist mit 1 TL Sirup glattrühren.

Für die Schokohülle

  • 180 g Zartbitterschokolade
  • 1–2 TL Kokosöl

Zubereitung

Am Vorabend vorbereiten:

  • Die 100 g Cashews in Wasser einweichen.
  • 1 Dose Kokosmilch in den Kühlschrank stellen, damit sich der dicke Teil vom flüssigen Teil abhebt. Nicht schütteln.

1. Eisbasis mixen:
Die eingeweichten Cashews abgießen und kurz abspülen. Den festen Teil der Kokosmilch entnehmen und mit Cashews, Sirup, Vanille, Salz und optional Kokosöl fein mixen, bis die Masse richtig cremig ist. Falls sie zu dick ist, esslöffelweise etwas von der flüssigen Kokosmilch dazugeben.

2. Formen füllen:
Die Holzstiele in die Formen einsetzen. Etwas Eisbasis in die Formen geben. Die Formen nach der ersten Schicht Eisbasis kurz 10–15 Minuten anfrieren lassen, dann Pistazienmus und Cookie-Stückchen daraufgeben und mit der restlichen Eisbasis auffüllen.

Mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, einfrieren.

3. Schokohülle:
Die Schokolade mit Kokosöl vorsichtig im Wasserbad schmelzen und in ein schmales, hohes Glas füllen. Kurz abkühlen lassen, damit die Schokolade nicht zu heiß ist. Eis aus der Form lösen, in die Schokolade tauchen, kurz abtropfen lassen und auf Backpapier legen. Im Tiefkühlfach aufbewahren.


Filoteig-Schnecke vegan

Vegane Filoteigschnecke mit Harissa-Süßkartoffel

Vegane Filoteigschnecke mit Harissa-Süßkartoffel & Zitronen-Tahini-Joghurt

Filoteig-Schnecke vegan

Wer keinen veganen Feta verwenden möchte, kann ihn einfach weglassen und die Füllung etwas kräftiger würzen.

Süßkartoffel-Filoteigschnecke
dazu Zitronen-Tahini-Joghurt

Für 4–6 Portionen · ca. 35 Minuten Vorbereitung · 35–40 Minuten Backzeit
Für eine runde Form mit etwa 28–30 cm Durchmesser

Für die Füllung

  • 1  große Süßkartoffel, ca. 450 – 500 g
  • 2 rote Paprika
  • 1 große rote Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1½ EL Tomatenmark
  • 1–1½ TL Harissa, je nach Schärfe
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • Abrieb von ½ Bio-Zitrone
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 150 g veganer Feta, zerbröselt

Außerdem

  • 10 Blätter Filoteig (vegan)
  • ca. 5 EL mildes Olivenöl
  • optional: etwas Schwarzkümmel oder schwarzer Sesam

Für den Zitronen-Tahini-Joghurt

  • 150 g ungesüßter veganer Joghurt
  • 2 EL Tahini
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Wasser
  • Salz
  • optional: etwas fein gehackte Minze oder Petersilie

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 210 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Paprika und rote Zwiebel ebenfalls klein würfeln.
  2. Gemüse mit 2 EL Olivenöl, Tomatenmark, Harissa, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Ahornsirup, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer vermengen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und etwa 22–25 Minuten rösten. Das Gemüse soll weich und aromatisch, aber nicht matschig sein.
  3. Gemüse etwas abkühlen lassen. Den veganen Feta vorsichtig unterheben. Die Füllung vollständig auskühlen lassen, damit der Filoteig später knusprig bleibt.
  4. Eine runde Form leicht einfetten. Filoteig auspacken und mit einem leicht feuchten Küchentuch abdecken, damit er nicht austrocknet.
  5. Ein Blatt Filoteig mit Öl bestreichen. Etwa ein Zehntel der Füllung als schmale Linie entlang einer langen Seite verteilen. Die Seiten leicht einklappen und den Teig locker, aber stabil zu einer langen Rolle aufrollen.
  6. Die erste Rolle in der Mitte der Form zu einer kleinen Spirale eindrehen. Mit den weiteren Rollen fortfahren und jeweils direkt an die vorherige Rolle setzen, bis eine große Schnecke entsteht.
  7. Die Oberfläche großzügig mit Öl bestreichen und optional mit Sesam oder Schwarzkümmel bestreuen. Bei 190 °C Ober-/Unterhitze etwa 35–40 Minuten backen, bis die Schnecke tief goldbraun und knusprig ist.
  8. Für den Dip Joghurt, Tahini, Zitronensaft und Salz glattrühren. Mit etwas Wasser auf eine cremig-fließende Konsistenz bringen. Kräftig mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Optional Minze oder Petersilie unterrühren.

Die Schnecke vor dem Anschneiden etwa 10 Minuten ruhen lassen. Mit dem Zitronen-Tahini-Joghurt servieren.

Filoteig Schnecke Rezept vegan

Veganer Pfirsich-Upside-Down-Cake

Veganer Pfirsich-Upside-Down-Cake

Veganer Pfirsich-Upside-Down-Cake

Saftige Pfirsiche, eine feine karamellige Schicht und ein unkomplizierter veganer Rührteig: Dieser Pfirsich-Upside-Down-Kuchen ist sommerlich, leicht und schnell vorbereitet. Gebacken wird er in einer Rohrbodenform; eine Gugelhupfform funktioniert ebenfalls.

Veganer Pfirsich-Upside-Down-Cake

Für eine Rohrbodenform (26 cm oder kleiner) oder Springform mit Rohrbodeneinsatz

Für den Pfirsichbelag

  • 3 reife Pfirsiche
  • 35 g vegane Butter oder Margarine (weich oder geschmolzen)
  • 2 EL brauner Zucker

Für den Teig

  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 120 ml neutrales Öl, zum Beispiel Rapsöl
    alternativ: 125 g geschmolzene vegane Butter oder Margarine
  • 2 ½ TL Backpulver
  • ½ Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Prise Salz
  • 225 ml Pflanzenmilch, zum Beispiel Hafer- oder Sojamilch
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • etwas fein abgeriebene Zitronenschale einer Biozitrone

Optional als Topping auf dem fertigen Kuchen: Puderzucker, geröstete Mandelblättchen oder gehackte Pistazien

Zubereitung

Den Ofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

1. Pfirsichbelag vorbereiten

Die Pfirsiche halbieren, entsteinen und in Spalten schneiden.

Die Form sehr gut einfetten. Die geschmolzene vegane Butter und den braunen Zucker auf dem Boden der Form verteilen. Die Pfirsichspalten dekorativ darauflegen.

Falls du eine Springform mit Rohrbodeneinsatz verwendest, die Form zur Sicherheit auf ein Backblech stellen, da etwas Butter oder Zucker austreten kann.

2. Teig zubereiten

Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillepuddingpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.

Pflanzenmilch, Öl, Zitronensaft und Zitronenabrieb in einer zweiten Schüssel verrühren. Die flüssigen Zutaten zur Mehlmischung geben und nur kurz zu einem glatten Teig verrühren.

Den Teig vorsichtig über den Pfirsichen verteilen und glatt streichen.

3. Backen

Den Kuchen etwa 55 Minuten backen. Gegen Ende eine Stäbchenprobe machen. Wenn kein roher Teig mehr am Stäbchen klebt, ist der Kuchen fertig.

Den Kuchen nach dem Backen etwa 10–15 Minuten in der Form ruhen lassen. Dann noch warm vorsichtig auf einen großen Teller oder eine Kuchenplatte stürzen.

Nach Wunsch mit Puderzucker, gerösteten Mandelblättchen oder gehackten Pistazien servieren.

 

Tip: Eine Gugelhupfform funktioniert ebenfalls. Wegen der stärkeren Rillen kann sich der Kuchen dort jedoch etwas schwieriger lösen; eine Rohrbodenform ergibt meist ein klareres, gleichmäßigeres Pfirsichmuster.


Schoko Kaffee Dessert vegan

Einfaches Schoko-Kaffee-Dessert

Einfaches Schoko-Kaffee-Dessert im Glas

Schoko Kaffee Dessert vegan

Zutaten (für ca. 4 kleine Gläser)

  • 180–200 g dunkle Schokolade, vegan
  • 400 ml vegane Schlagsahne
  • 1 TL lösliches Kaffeepulver
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Sahne in einem Topf erhitzen (nicht kochen lassen).
  2. 1 TL lösliches Kaffeepulver in die heiße Sahne geben. Gut umrühren, bis es sich komplett aufgelöst hat.
  3. Schokolade fein hacken und in eine Schüssel geben.
  4. Heiße Sahne über die Schokolade gießen. 1–2 Minuten stehen lassen, dann langsam rühren, bis glatt & glänzend. Prise Salz hinzufügen.
  5. In Gläser füllen. Mind. 4 Stunden, besser über Nacht kühl stellen.

Schoko Kaffee Dessert vegan

Spargel mit Erdbeeren Rezept

Gegrillter grüner Spargel & Erdbeeren

Gegrillter grüner Spargel & Erdbeeren

Spargel mit Erdbeeren Rezept

Zutaten (frei, nach Gefühl):

  • grüner Spargel
  • Erdbeeren
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • optional zum dekorieren: frische Brunnenkresse oder Basilikum

Vinaigrette

  • 2 Teile Olivenöl
  • 1 Teil Zitronensaft
  • etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Spargel waschen, Enden entfernen und in einer heißen Grillpfanne mit etwas Olivenöl rundum anrösten, bis er weich ist und leichte Grillspuren bekommt.
  2. Spargel warm halten.
  3. Erdbeeren halbieren und in derselben Pfanne kurz anrösten, bis sie leicht weich werden und etwas Saft abgeben.
  4. Spargel auf Tellern anrichten. Die warmen Erdbeeren samt Saft und der Vinaigrette über den Spargel geben.

Spargel mit Erdbeeren Rezept

vegane Karottentorte

Saftige vegane Karottentorte mit Frischkäse-Frosting

Saftige vegane Karottentorte / Rüblitorte mit Frischkäse-Frosting

vegane Karottentorte

💡 Tipp aus eigener Erfahrung:
Ich habe den Kuchen mit gemahlenen Kürbiskernen statt Nüssen gebacken – perfekt für alle mit einer Nussallergie.

Vegane Karottentorte mit Frischkäse-Butter-Frosting

Zutaten

  • 420 g Mehl (Dinkel Typ 630 oder Weizen Typ 405)
  • 150 g gemahlene Walnüsse (oder Mandeln)
  • 60 g Speisestärke
  • 3 TL Backpulver
  • 1½ TL Natron
  • 1 kräftige Prise Salz
  • 2 TL Zimt & ½ TL gemahlener Ingwer (der Aroma-Kick!)
  • 200 g brauner Zucker
  • 120 g weißer Zucker
  • 450 g Karotten (geschält und fein geraspelt)
  • 275 ml Pflanzenmilch (am besten ungesüßte Sojamilch)
  • 150 ml neutrales Pflanzenöl (z. B. Rapsöl)
  • 2 TL Apfelessig oder Zitronensaft
  • 1½ TL Vanilleextrakt

Für das Frosting: 

  • 250 g veganer Block/Butter (z. B. Alsan-S – wichtig: zimmerwarm!)
  • 200 g Puderzucker (unbedingt gesiebt)
  • 250 g veganer Frischkäse (z. B. Oatly, Simply V oder Violife – wichtig: eiskalt aus dem Kühlschrank!)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Spritzer Zitronensaft

Dekoration (optional): gehackte Nüsse, vegane Marzipankarotten, essbare Blüten

 

Zubereitung

Teig:

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Springformen (26 cm) mit Backpapier auslegen und die Ränder leicht einfetten.
  2. Alle trockenen Zutaten (Mehl, Nüsse, Stärke, Backpulver, Natron, Salz, Gewürze, Zucker) in einer großen Schüssel gründlich  vermengen.
  3. In einer separaten Schüssel die feuchten Zutaten (Pflanzenmilch, Öl, Apfelessig und Vanille) verrühren.
  4. Die Flüssigkeit zu den trockenen Zutaten gießen. Die fein geraspelten Karotten dazugeben und alles mit einem Spatel nur so kurz wie möglich verrühren, bis ein homogener Teig entsteht. Zu langes Rühren zerstört die Luftigkeit!

Kuchen backen:

  1. Den gesamten Teig in die Springform füllen und glatt streichen.
  2. Im Ofen auf mittlerer Schiene für ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!).
  3. Den Kuchen komplett auskühlen lassen. Tipp: Den abgekühlten Kuchen für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen – so wird er fester und lässt sich viel sauberer schneiden.
  4. Den Kuchen mit einem langen Brotmesser oder einem Tortenbodenteiler einmal waagerecht in der Mitte durchschneiden, sodass zwei perfekte, gleichmäßige Kuchenlagen entstehen.

Das Frosting:

  1. Die zimmerwarme vegane Butter in eine Rührschüssel geben. Mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe fluffig aufschlagen, bis sie ihr Volumen fast verdoppelt hat.
  2. Den gesiebten Puderzucker portionsweise dazugeben und auf hoher Stufe unterschlagen. Vanille und Zitrone kurz unterrühren.
  3. Der wichtigste Schritt: Den Mixer beiseitelegen! Den eiskalten veganen Frischkäse direkt aus dem Kühlschrank zur Buttercreme geben. Nun mit einem Teigschaber von Hand den Frischkäse nur noch ganz sanft und kurz unterheben, bis die Masse glatt ist. 
  4. Das Frosting für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit es perfekt streichfähig wird.

Torte zusammensetzen:

  1. Den ersten Kuchenboden auf eine Tortenplatte legen. Ein gutes Drittel des Frostings gleichmäßig darauf verstreichen.
  2. Den zweiten Boden mit der Unterseite nach oben aufsetzen (so habt ihr oben eine perfekt glatte Kante). Leicht andrücken.
  3. Die Torte rundherum hauchdünn mit etwas Creme einstreichen, um die Krümel zu binden (Crumb Coat), und 15 Minuten kalt stellen.
  4. Danach das restliche Frosting auf der Oberseite und an den Rändern verteilen.
  5. Nach Lust und Laune dekorieren (z. B. mit gehackten Walnüssen, veganen Marzipankarotten oder gefriergetrockneten Himbeeren) und bis zum Servieren im Kühlschrank parken.


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